Ernährung - natürliche Diät mit Acai - Acai Beere Diät

 

Gesunde Ernährung

Krebs vorbeugen mit gesunder Ernährung

Gesundheitstipps für alle

  

 

 

Gesunde Ernährung, Obst, Gemüse

 

Gesunde Ernährung

Durch den Intensivanbau und den Einsatz von Kunstdünger und Pestiziden sinkt der Vitamin- und Mineralienanteil in unserem Obst und Gemüse seit Jahren. Was früher für eine gesunde Ernährung reichte, ist heute nicht mehr genug. Durch die Umweltverschmutzung und den Stress des modernen Lebens benötigen wir aber eine grössere Menge an Vitalstoffen als unsere Vorfahren. Nur 18% der Bevölkerung versorgt sich selbst mit genug Obst und Gemüse und beugt so diversen sogenannten Zivilisationskrankheiten vor.

Abnahme lebenswichtiger Vitamine und Mineralien im Obst und Gemüse

Eine unliebsame Erkenntnis hat in den vergangen Jahren zu neuen Gesundheitstrends geführt: Was unsere Grosseltern noch gesund erhielt, hat heute nur noch geringen Wert. Selbst das prächtigste Obst und Gemüse im Supermarkt besitzt bei näherem Hinsehen nur noch einen Bruchteil der Inhaltsstoffe, die ihnen traditionell zugeschrieben wurden und die ihr pralles Aussehen immer noch zu versprechen scheint. Eine über elf Jahre laufende Studie aus der Schweiz zeigte bereits 1996 eine besorgniserregende Abnahme lebenswichtiger Vitamine und Mineralien – eine Tendenz, die inzwischen von zahllosen Untersuchungen bestätigt wurde. Schuld an dieser Misere sind durch Intensivanbau verarmte Böden und der weit verbreitete Einsatz von Kunstdünger und Pestiziden. Unsere Ernährungsgewohnheiten machen diese Situation nicht besser. Anstatt dass wir uns durch vollwertige und frisch zubereitete Nahrung noch einigermassen mit Vitalstoffen versorgen, begnügen wir uns nur allzu oft mit der schnellen Konserve oder Fertigmahlzeit aus der Tiefkühltruhe. Laut einer ausgedehnten Studie verzehren nur circa 18% der Bevölkerung in den westlichen Industrieländern die von Ernährungsexperten empfohlenen täglichen fünf oder mehr Portionen an frischem Obst und Gemüse.

Umweltverschmutzung und Stress des modernen Lebens tun das Übrige. Sie zehren nicht nur an unserem Nervensystem und den Lebenskräften, sondern verzehren auch  unsere Vitalstoffe und verstärken den bereits bestehenden Mangel noch mehr. Ein erschreckender Anstieg der sogenannten Zivilisationskrankheiten ist die Folge: von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Arteriosklerose, Krebs, Diabetes, Allergien, Rücken- und Gelenkbeschwerden bis hin zu Alzheimer. All diese Erkrankungen, so weiss man heute, könnten durch die angemessene Zufuhr an vitalstoffreicher und vollwertiger Nahrung verhindert oder zumindest positiv beeinflusst werden. Eine gesunde Ernährung, die durch genügend Bewegung und innerliche Balance ergänzt wird, stärkt den Körper und schenkt ihm die Lebenskraft. 

Quelle:
Sharamon S. und Baginski B. J. (2008): Goji – Die ultimative Superfrucht, Windpferd, S.24-25.

 

Krebs vorbeugen mit gesunder Ernährung

Ärzte und Forscher sind sich über die Bedeutung der Prävention vor Krebs einig. Nicht nur regelmässige Bewegung, sondern auch gesunde Ernährung spielen bei der Krebsvorbeugung eine wesentliche Rolle. Rund 30% aller aktuellen Krebs- und Tumorerkrankungen sind, gemäss Experten, auf eine mangelhafte Ernährung zurückzuführen (Siehe Quelle).

Obwohl bis heute nicht alle beteiligten Faktoren detailliert bekannt sind, bestätigen die Fachleute, dass eine gesunde Ernährung das Krebsrisiko senkt.

Ernährung Früchte und Gemüse als möglicher Krebsschutz

Früchte, Gemüse und Nahrungsfasern können eine schützende Wirkung. In vielen Ländern wird empfohlen mindestens 5 Portionen Obst und Gemüse täglich zu essen. Die in Früchten und im Gemüse enthaltenen Inhaltstoffe können unseren Körper in vielfältiger Weise stärken und unterstützen. Achten Sie auf eine möglichst abwechslungsreiche Ernährung, denn in jedem Lebensmittel stecken wieder andere Stoffe. Kombinieren Sie deshalb auch Früchte und Gemüse verschiedener Farben. Nutzen Sie die Obst- und Gemüsevielfalt zu Gunsten der Gesundheit.

Eine natürliche und reichliche Aufnahme der Vitamine A, C und E verbessert den allgemeinen Gesundheitszustand. Besonders einige der Vitamine können nach heutiger Erkenntnis einen gewissen Schutz vor der Entstehung mancher Krebsarten leisten.

Viele weitere Pflanzeninhaltsstoffe haben eine schützende Wirkung. So genannte sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe kommen in sehr kleinen Mengen in Pflanzen vor und sind teilweise noch nicht abschliessend erforscht. Dennoch spricht ihnen die Wissenschaft eine bedeutende Schutzwirkung zu.

Gesunde Ernährung anstatt Vitamintabletten Krebsrisiko senken

Einige Forscher und Krebsexperten raten dringend davon ab Vitamintabletten und andere isolierte Vitalstoffe zur Krebsvorbeugung zu verwenden. Keine der Hoffnungen, dass auch diese das Krebsrisiko senken können, hat sich bisher bestätigt. Mehrere Forschungsstudien lassen sogar vermuten, dass die isolierte Einnahme von Vitaminen das Krebsrisiko steigert. Diesen Tabletten fehlen die natürlichen Begleitstoffe, welche nur in der Natur und Naturprodukten vorhanden sind.

Hinsichtlich der Wirkung der Vitamine gegen Krebsvorbeugung ist die Welt der Wissenschaft gespalten. Einige Forscher sind von der Wirkung überzeugt, andere äussern sich gegen die Vitamine. Bis heute gibt es keine eindeutigen wissenschaftlichen Ergebnisse. Dennoch steht fest, dass ein gesundes Lebensstil und damit zusammenhängende gesunde Ernährungsweise, die beste Krebsvorbeugung sind.  

Krebsrisiko senken

-          Nicht rauchen

-          Wenig Alkohol

-          Sonnenschutz

-          Viel Bewegung

-          Gesunde Ernährung

-          Schutz vor Infektionskrankheiten

-          Früherkennung

-          Sich über Risikofaktoren wie genetische Vorbelastung informieren  

Gesunde Ernährung

Bei der Produktion, Lagerung und Verarbeitung von Lebensmitteln können Krebs erregende Substanzen entstehen. Es empfiehlt sich daher die Ernährung möglichst auf unverarbeitete, natürliche Produkte zu konzentrieren.

Wie bereits erwähnt, kann eine ausgewogene Ernährung mit viel Früchten und Gemüse Risiko verschiedener Krebsarten senken. Es wird empfohlen Alkohol, Fett und Zucker zurückhaltend zu geniessen.  

Mit einer gesunden Ernährung lässt sich leider nicht jede Krebsform vorbeugen. Studien zeigen, dass sich einige Tumorarten durch das, was wir essen, nicht beeinflussen lassen. Trotzdem besteht die Möglichkeit das Krebsrisiko zu verringern, indem Sie sich gesund und ausgewogen ernähren. 

Quellen:

Deutsche Krebsgesellschaft e.V. (11.09.2009): Gesund essen, gesund bleiben

 

Krebsliga Schweiz (27.12.2010) Prävention

Krebsliga Schweiz (2007): Eine ausgewogene Ernährung stärkt die Gesundheit Eine Information der Krebsliga. So können Sie das Krebsrisiko senken.

 

Renate Ruta (12.10.2010): Radiolexikon: Sekundäre Pflanzenstoffe

 

Gesundheitstipps für alle

Unsere Gesundheit ist etwas besonders kostbares. Jedoch kann sich der Gesundheitszustand jedes Menschen schnell ändern. Unser Lebensstil, unser physisches sowie psychisches Wohlbefinden und unsere Ernährungsweise sind für starke Abwehrkräfte unseres Körpers massgebend.

Gesundheitstipps für den Alltag

Wie kann man den Körper besonders während der Winterzeit fit halten? Hier finden Sie einige Tipps wie Sie Ihren Körper kontinuierlich gegen äusserliche negative Einflüsse schützen können.

1. Trinken Sie ausreichend Wasser
Der menschliche Körper benötigt genügend Flüssigkeit. Trinken Sie 1-3 Liter Flüssigkeiten täglich. Empfohlen werden ungezuckerte Getränke. Kaffe zählt hier nicht!
 
2. Verwenden Sie weniger Zucker
Meiden Sie zuckerhaltige Getränke und Speisen in grossen Mengen. Reduzieren Sie den Zuckerkonsum langsam. Benutzen Sie zur Abwechslung verschiedene Zuckeraustauschstoffe, die einen geringeren Einfluss auf Blutzuckerspiegel haben als Haushaltszucker (Sorbit, Xylit etc.).
 
3. Unterscheiden Sie zwischen schlechtem und gutem Fett
Zu den schlechten Fetten zählen die tierischen Fette und die gehärteten pflanzlichen Fette. Das tierische Fett erhöht das Herzinfarktrisiko. Greifen Sie lieber zu den pflanzlichen Fetten wie Olivenöl, Rapsöl oder Kokosöl.
 
4. Verwenden Sie Salz mit Mass
Achten Sie beim Salze, ähnlich wie beim Zucker, auf die Mengen. Die tägliche Dosis ist 200-300 mg Natrium (Salz). Meistens wird diese Dosis um das Vielfache überschritten. Das kann wiederum zu Störungen im Wasserhaushalt des Körpers führen.
 
5. Essen Sie frisches Obst und Gemüse
5 Portionen Obst und Gemüse täglich ist bereits eine alte Regel. Sie können pro Tag eine Früchte- oder Gemüseportion durch 2 dl ungezuckerten Frucht- oder Gemüsesaft ersetzen. Das tiefgekühlte Gemüse ist auch eine gute Option. Obst und Gemüse enthalten die nötigen Vital- und Sekundären Pflanzstoffe.    
 
6. Bewegen Sie sich
Unser Körper braucht genügend Bewegung. Suchen Sie sich eine Bewegungsart aus, die Ihnen Spass macht. Laufen Sie die Treppe hoch, statt mit dem Lift zu fahren. Falls Sie Unterstützung brauchen, holen Sie sich diese bei professionellen Fachkräften im Fitness- oder Trainingsstudio. 
 
7. Finden Sie Ihre innere Balance
Körperlich fit zu sein, reicht nicht aus. Eine physische und psychische Balance ist für ein gutes Wohlbefinden unerlässlich. Tun Sie etwas für diese Balance. Besuchen Sie ab und zu ein Wellness-Studio und gönnen Sie sich ein Sprudelbad oder eine Entspannungsmassage. Entdecken Sie die Welt der Meditation und der Yoga. Falls möglich, verzichten Sie auf Rauchen und erhöhten Alkoholkonsum.
 
8. Bemühen Sie sich in Freude und Glück statt im Stress zu leben
Mit Vollgas durchs Leben! Geniessen Sie die alltäglichen Kleinigkeiten. Legen Sie Wert auf positives Denken und verbringen Sie mehr Zeit mit Ihrer Familie, Ihren Partnern oder Ihren Freunden. Bemühen Sie sich um ein stressfreies und glückliches Leben. 
 
9. Ergänzen Sie Ihre Nahrung mit zusätzlichen Vitalstoffen
Ihre Nahrung sollten Sie mit zusätzlichen Vitalstoffen ergänzen. Als Vitalstoffe werden Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente, Sekundäre Pflanzenstoffe, bestimmte Fettsäuren und schliesslich Essentielle Aminosäuren bezeichnet. Vitalstoffe sind vom menschlichen Körper benötigte Substanzen. Ausnahme sind die Nährstoffe (Eiweiss, Kohlenhydrate und Fett).
Festigen Sie Ihre Gesundheit und geniessen Sie das neue Lebensgefühl.
 
Quelle:
Dirk Kessler (2006): Vitalstoffe. Die gesunde Revolution. ISBN 10: 3-89994-059-8
Schweizerische Gesellschaft für Ernährung (2009): Lebensmittelpyramide.

 

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